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Fragen rund um die COVID-Kontaktverfolgungs-App von Deutschland.

Die COVID-19-Pandemie hat die Welt hart getroffen, und die Auswirkungen der Pandemie waren in jeder Hinsicht sehr verheerend. Um den Schaden des inzwischen sehr beliebten Coronavirus zu bekämpfen und zu mindern, werden viele Technologien entwickelt, während andere verbessert werden, um den Aufprall zu bremsen und den Schlag der Pandemie in jeder erdenklichen Weise abzufedern.

Eine deutsche App wurde auch in der Lizenz gestartet, dass es der Nation helfen würde, mit der COVID-Kontaktverfolgung umzugehen, während dies zunächst als erfolgreich galt, nachdem sie am 16. Juli 2020 gestartet wurde, zeigt die App nun einige Pannen, die ihre Wirksamkeit und ihren Beitrag zur Eindämmung der Auswirkungen der Pandemie verringert haben. Nach fast hundert Tagen nach dem Start sind die deutschen Behörden selbst zu dem Schluss gekommen, dass IT-Störungen und schlechte Kommunikation zwischen den 1 Laboratorien die Corona Warn App zu einem sehr weniger effektiven Instrument zur Heilung der Covid-19-Ausgabe machen.
Da 22 Prozent der deutschen Bevölkerung von fast 83 Millionen die App heruntergeladen haben und dies als ein großer Schritt auf dem Weg zu der 33-Prozent-Aufnahme angesehen wird, die das Expertengremium der Bundesregierung angekündigt hat, wäre eine Mindestanforderung für die Technologie als wirksam bei der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus.

Trotz der Zahlen, die zeigen, dass die App bis zu einem gewissen Grad wirksam war, hat das Robert Koch-Institut festgestellt, dass die Daten, die wir auf der App haben, nicht ausreichen, um die Gesamteffektivität der App in der Pandemie anzugeben.
Die App steht auch in Frage, da sie nur benachrichtigt und Warnungen an die Kontakte sendet, wenn dies vom Benutzer selbst erlaubt ist. Unter Berücksichtigung dieses Aspekts der App erklärte Gesundheitsminister Jens Spahn, dass fast 5.000 Menschen die App genutzt hätten, um ihre Kontakte zu warnen, was eine sehr geringere Anzahl als von der Bevölkerung erwartet. Ein weiteres großes Problem, das aufkam, war deutsche Labore, die PCR-Tests durchführen können, wurden gebeten, ihre Testergebnisse direkt in die App hochzuladen, aber die Inkompatibilität mit der digitalen Infrastruktur der App verursachte eine Barriere und 20 Prozent der Labore haben dies nicht getan. Die App arbeitet an der digitalen Infrastruktur, die von der Telekom und dem Tech-Giganten SAP entwickelt wurde.

Die Wirksamkeit der App wird also nicht bewiesen, es sei denn, diese Probleme werden behoben.

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