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DFB Pokal: Marco Reus mit einem Knall als Dortmunder Dampfwalze zurück Duisburg

Das letzte Spiel, das Marco Reus in Schwarz-Gelb bestritt, war eine deutsche Pokalniederlage gegen Werder Bremen am 4. Februar. Seitdem haben wir eine globale Pandemie und eine Verdreifachung für Bayern München erlebt – es ist schon eine Weile her, aber Marco Reus ist endlich wieder auf dem Spielfeld und zurück im Tor, um Dortmund rechtzeitig einen Schub zu geben.

Wieder einmal macht seine lange Entlassung – diesmal wegen eines anhaltenden Adduktorenproblems – seine Rückkehr zu einem erneuten Vertragsabschluss für Dortmund. In Duisburg war er nur ein Ersatzmann, und als er ins Spiel kam, war das Ergebnis bereits entschieden.

Zu den Toren des englischen Duos Jadon Sancho vom Elfmeterpunkt aus und von Jude Bellingham gesellten sich ein erhabener Freistoß von Thorgan Hazard und ein weiterer Freistoß von Gio Reyna, dessen Schuss auf dem Weg durch den Strafraum abgefälscht wurde. Eine Rote Karte für Duisburgs Innenverteidiger Dominic Volkmer half der Heimmannschaft nicht weiter.

Der Druck war also von Reus genommen. Doch das hielt den 31-Jährigen nicht davon ab, so scharf, hungrig und skrupellos zu wirken, wie er immer ist. Sein Tor fiel nur wenige Augenblicke, nachdem er von der Bank kam, und seine erste Ballberührung war die Ballkontrolle, seine zweite war die des Duisburger Torhüters Leo Weinkauf.

Er war nur wenige Sekunden auf dem Spielfeld gewesen, aber er war mit einem Paukenschlag zurück, und da Dortmund am Samstag den ehemaligen Verein von Reus, Borussia Mönchengladbach, bei einem trickreichen Bundesliga-Auftakt am Samstag beherbergte, war dies eine rechtzeitige Erinnerung an die Qualität von Reus und den möglicherweise verheerenden Einsatz von Stürmertrainer Lucien Favre in dieser Saison. Die Dortmunder Fans werden bei dem Gedanken sehnsüchtig darauf warten, dass Reus Sancho, Erling Haaland und Reyna, Hazard zu den Vorbildern gehören werden.

Duisburg war nie im Spiel, und es war fast eine Kopie der 1:5-Freundschaftsspiel-Niederlage vor drei Wochen gegen Dortmund vor Ort. Der einzige Unterschied war die Einbeziehung einer Handvoll Heimfans, sozial distanziert und maskiert, da der deutsche Fussball erste zaghafte Schritte unternimmt, um die Fans wieder in die Stadien zurückzuholen.

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